Lange hab ich ja darüber nachgedacht was mit den drei Schafen passieren soll. Kurz vor dem Unfall waren die beiden Skudden mit dem Lämmchen noch das letzte Geschenk für mich. Anfangs war klar die drei bleiben, koste es was es wolle. Lieblingskollegen haben jede Woche das Gras gemäht, zuletzt musste ich jeden Tag mindestens einmal fahren weil der Traktor ja zwischenzeitlich abgemeldet ist.
Als sich dann die Möglichkeit ergab dass sie dorthin zurück gehen wo sie herkommen hab ich noch ein paar Tage überlegt mich dann aber für die für alle Beteiligten beste Lösung entschieden.
Gestern haben eir die drei dann mit einem lachenden und einem weinenden Auge verladen und jetzt sind sie wieder mit vielen anderen Schafen auf einer großen Wiese - und hier gibt es eine Baustelle weniger.
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Donnerstag, 31. August 2017
Dienstag, 29. Dezember 2015
Neues Jahr und so
Noch ein paar Tage dann beginnt das Jahr 2016. Und so ein Jaheswechsel ist ja nun auch immer ein Neuanfang. Gute Vorsätze und so - ihr wisst schon!
Hier gibt es seit gestern auch eine längere Liste mit Dingen, die 2016 ganz gerne umgesetzt werden möchten. Dinge, die erledig werden sollen/ müssen/ können.
Also ein Vorsatz: möglichst viele Häkchen auf die Liste bringen!
Dann haben wir uns die letzten Wochen und Monate viel mit Nachhaltigkeit, Minimalismus und Co beschäftigt und belesen...2016 steht nun die Umsetzung so mancher Gedanken an.
Ansonsten ist mein Vorsatz für das neue Jahr eeeendlich wieder ein bisschen mehr Sport zu machen. Oder wenigstens Bewegung. Also es ist ja nun nicht so, dass ich mich im Laufe eines Tages nicht bewege...man bedenke zigfaches treppauf, treppab laufen, um Sielsachen wieder an ihren latz im Kinderzimmer zu bringen oder
Aber da ist nichts so wirklich für mich, nichts von dem ich denke "du hast ein bisschen was für deine Gesundheit getan".
Und - auch wenn die Schwangerschaftspfunde der Geschichte angehören...fit geht anders irgendwie.
Also 2016 bewegen wir uns mehr bewusst. und weil ohne so ein bisschen Druck von außen ja die tollen Ideen schnell wieder zur Seite gepack werden lädt Lena vom Apfelgarten alle
Ach ja - ein neues Outfit hat der Blog heute auch bekommen - habt ihr ja bestimmt schon bemerkt. Es musste was Neues, Buntes...irgendwie
Mittwoch, 17. Juli 2013
Spendenaktion
Die letzten vier Wochen waren wir mit unserer privaten Spendenaktion für die Hochwasser betroffenen beschäftigt.
Angefangen hat das Ganze mit den Berichte über immer neue Überflutungen & Evakuierungen, immer noch höhere Pegelstände und schreckliche Bilder von komplett überschwemmten Ortschaften. Aus dem ersten Plan, privat ein größeres Spendenpaket zu packen, wurde, angeregt durch die Facebook-Gruppe "Mamas helfen" dann doch schnell eine größere Aktion.
Durch meinen Aufruf im Freundes- & Bekanntenkreis, einem Post in zwei Zwillingsgruppen bei Facebook und Flyern in einigen Kindergärten kamen zügig zahlreiche Spenden zusammen. Kleidung, Bettwäsche und -decken, Spielsachen, Bücher,...
Zudem gab es noch einen Presseartikel, der weitere Spenden einbrachte.
Von vornherein war klar, dass wir Richtung Sachsen, Sachsen-Anhalt,... fahren werden und nach einigen Telefonaten, Absagen aufgrund von Kapazitätproblemen in den Spendenlagern,...war dann klar " unsere Fahrt geht nach Schönebeck"!
Mehr oder weniger durch Zufall (oder nennen wir es Fügung) hatte ich über Facebook meine liebe Manuela aus Schönebeck kennen gelernt, schon ein bisschen geschrieben, von meinen Spendenerfolgen berichtet und somit kam auf meine Anfrage per Whatsapp "sollen wir morgen zu euch fahren?" zunächst ein erstauntes "so weit?" und dann ein erfreutes "Jaaaa!".
Am 20. Juni ging dann also unsere erste Spendenfahrt mit einem zum Platzen gefüllten Fahrzeug mit defekter Klimaanlage und gefühlten 1000 °C bis nach Schönebeck.
In der Zwischenzeit hatte sich nun aufgrund des Zeitungsartikels doch noch ein Transportunternehmen gemeldet, das uns einen Sprinter samt Fahrer zur Verfügung stellen wollte. Wieder hieß es Spenden sammeln, Kleinanzeigen durchforsten und so konnte auch dieses Fahrzeug komplett gefüllt, dieses Mal vor allem mit Möbeln und Spielzeug, Anfang Juli starten.
Letztes Wochenende haben wir dann noch einmal persönlich Transport Nummer drei abgeliefert und dabei auch besondere Freunde wieder gesehen und neue liebe Menschen kennen gelernt
Angefangen hat das Ganze mit den Berichte über immer neue Überflutungen & Evakuierungen, immer noch höhere Pegelstände und schreckliche Bilder von komplett überschwemmten Ortschaften. Aus dem ersten Plan, privat ein größeres Spendenpaket zu packen, wurde, angeregt durch die Facebook-Gruppe "Mamas helfen" dann doch schnell eine größere Aktion.
Durch meinen Aufruf im Freundes- & Bekanntenkreis, einem Post in zwei Zwillingsgruppen bei Facebook und Flyern in einigen Kindergärten kamen zügig zahlreiche Spenden zusammen. Kleidung, Bettwäsche und -decken, Spielsachen, Bücher,...
Zudem gab es noch einen Presseartikel, der weitere Spenden einbrachte.
Von vornherein war klar, dass wir Richtung Sachsen, Sachsen-Anhalt,... fahren werden und nach einigen Telefonaten, Absagen aufgrund von Kapazitätproblemen in den Spendenlagern,...war dann klar " unsere Fahrt geht nach Schönebeck"!
Mehr oder weniger durch Zufall (oder nennen wir es Fügung) hatte ich über Facebook meine liebe Manuela aus Schönebeck kennen gelernt, schon ein bisschen geschrieben, von meinen Spendenerfolgen berichtet und somit kam auf meine Anfrage per Whatsapp "sollen wir morgen zu euch fahren?" zunächst ein erstauntes "so weit?" und dann ein erfreutes "Jaaaa!".
Am 20. Juni ging dann also unsere erste Spendenfahrt mit einem zum Platzen gefüllten Fahrzeug mit defekter Klimaanlage und gefühlten 1000 °C bis nach Schönebeck.
In der Zwischenzeit hatte sich nun aufgrund des Zeitungsartikels doch noch ein Transportunternehmen gemeldet, das uns einen Sprinter samt Fahrer zur Verfügung stellen wollte. Wieder hieß es Spenden sammeln, Kleinanzeigen durchforsten und so konnte auch dieses Fahrzeug komplett gefüllt, dieses Mal vor allem mit Möbeln und Spielzeug, Anfang Juli starten.
Letztes Wochenende haben wir dann noch einmal persönlich Transport Nummer drei abgeliefert und dabei auch besondere Freunde wieder gesehen und neue liebe Menschen kennen gelernt
Donnerstag, 27. September 2012
Wir haben es getan...
... und heute
Heute um 12.30 Uhr war es endlich nach vielen Wochen des Hin und Hers, des Beratschlagens, Abwägens, beinahe verzweifelns, nach vielen Gesprächen - auch weniger freundlichen - soweit! Nach einer nicht enden wollenden dreiviertel Stunde, in der uns der Notar den Kaufvertrag vorgelesen und erklärt hat durften wir endlich den Kugelschreiber ansetzen und unsere beiden Unterschriften aufs Papier bringen.
Um das ganze in komplett trockene Tücher zu bringen gab es am Abend dann gleich noch den Termin auf der Bank, so dass nun auch die Finanzierungsverträge unterschrieben sind.
Nun müssen wir nur noch abwarten bis der ganze Papierkram von den Banken und Notariaten erledigt ist und dann können wir endlich loslegen. *Freu*
Bis dahin renovieren wir uns schon mal in der Übergangswohnung warm, so dass wir die nächsten 1-2 Wochen dort einziehen können.
DEN KAUFVERTAG FÜR UNSEREN ALTEN BAUERNHOF UNTERSCHRIEBEN!!!!
Heute um 12.30 Uhr war es endlich nach vielen Wochen des Hin und Hers, des Beratschlagens, Abwägens, beinahe verzweifelns, nach vielen Gesprächen - auch weniger freundlichen - soweit! Nach einer nicht enden wollenden dreiviertel Stunde, in der uns der Notar den Kaufvertrag vorgelesen und erklärt hat durften wir endlich den Kugelschreiber ansetzen und unsere beiden Unterschriften aufs Papier bringen.
Um das ganze in komplett trockene Tücher zu bringen gab es am Abend dann gleich noch den Termin auf der Bank, so dass nun auch die Finanzierungsverträge unterschrieben sind.
Nun müssen wir nur noch abwarten bis der ganze Papierkram von den Banken und Notariaten erledigt ist und dann können wir endlich loslegen. *Freu*
Bis dahin renovieren wir uns schon mal in der Übergangswohnung warm, so dass wir die nächsten 1-2 Wochen dort einziehen können.
Dienstag, 4. September 2012
Entscheidungen
Nach langem Hin und Her und Hin und ... ist nun endlich eine Entscheidung gefallen.
Nachdem der geplante Hauskauf ja nicht so geklappt hat wie von uns geplant und der Verkäufer-Ar... ohne uns zu informieren schon 4 Wochen früher verkauft hatte, stand da ja noch eine zweite Immobilie zur Diskussion. Fast waren wir soweit Kompromisse einzugehen - haben uns dann aber doch dagegen entschieden.
Nun gibt es ja aber bekanntlich angenehmeres als zweitägige Anrufe der Vermieter, ob denn nun eine neue Bleibe gefunden sei, Drohungen mit der Räumungsklage,...
Aus diesem Grund und um endlich zumindest diesbezüglich erst einmal zur Ruhe zu kommen haben wir nun entschieden in die Wohnung meiner Großeltern zu ziehen. Dies wird zwar mit 3 Zimmern, Küche, Bad etwas eng, aber die Zwillingsmäuse werden ihr Schlafzimmer im Wohnbereich meiner Eltern bekommen (das Spielzimmer bleibt natürlich bei uns in der Wohnung) und da die Beiden nachts praktisch nie aufwachen, hoffe ich dass mich das Babyphon vor allzu häufigem nächtlichen Treppensteigen bewahrt.
Donnerstag, 28. Juli 2011
Vertrauen
Da war er, dieser Gedanke, dass das ursprüngliche Vertrauen zu einer wichtigen Freundin nicht mehr so ist wie früher. Und deshalb die Frage, ob und wie ein etwas kritisches Thema angesprochen werden soll. Immer dabei ein bisschen die Angst, dass die gemeinsame Arbeit in eine falsche Richtung läuft und irgendwann für mich wegbrechen könnte, was einen deutlichen finanziellen Verlust bedeuten würde.
Nun, nachdem der Schritt gewagt wurde scheint es als würden wir wieder an einem Strang ziehen und könnten das Problem gemeinsam beheben. Plötzlich ist sie wieder da, diese alte Vertrautheit!
Dienstag, 19. Juli 2011
Der große Tag
Heute! Jetzt dann gleich kommt die Mäuseoma, dann heißt es für mich noch schnell unter die Dusche springen und dann geht es los. Ich habe heute einen Termin in der Klinik und es wird sich herausstellen, ob ich denn ab September zurück auf "meine" Station darf, ob ich weiterhin den Posten in der Praxisanleitung habe, ob ich die Zusatzqualifikation abschließen darf,...
Also drückt mir die Daumen!
Dienstag, 31. Mai 2011
Auflösung
Kürzlich ging es ja hier um große Entscheidungen und ich bin noch gar nicht zu der Auflösung der Frage gekommen. Also es ging darum, ob wir kurzfristig umziehen - raus aus einem Reihenhäuschen ohne Keller, ohne Stauraum, ohne richtig Platz für die Zwillingsmäuse, weg von DEN Nachbarn,... Als Alternative gab es da ein Häuschen, freistehend, viel Platz, für den Schatz 5 Minuten mit dem Rad zur Arbeit, für mich die Möglichkeit auch mal ohne Auto wenigstens einen Bäcker oder Supermarkt zu erreichen,...
Das Problem mit den Krippenplätzen konnte telefonisch geklärt werden, weil wir auch dort dank einer "Mädchenquote" zwei Plätze bekommen hätten.
ABER - da waren auch noch 900.- Euro Krippenkosten (ohne Berücksichtigung der im Herbst anstehenden Erhöhung) und nahezu das dreifache an Hundesteuer. Nach reifen Überlegungen haben wir uns schließlich dagegen entschieden. Seufz!
Montag, 2. Mai 2011
Große Entscheidungen
Manchmal passieren unvorhergesehene Dinge, die zu einer Entscheidung zwingen! Weiter machen wie bisher oder einen Neustart wagen? Schwierig nur wenn Entscheidungen von einander abhängen und vor allem innerhalb kürzester Zeit über die Bühne gehen müssen. Problem eins hat sich dank einiger Telefonate und viel Glück in Luft aufgelöst. Jetzt gilt es die Hauptentscheidung genau abzuwägen, abwarten wie die Gegenseite entscheidet und dann vielleicht auch ein bisschen auf das Bauchgefühl hören?! Die großen Zweifel weichen ein bisschen der vorsichtigen Freude, aber so ganz traue ich mich noch nicht - wer weiß was noch kommt.
Samstag, 26. Februar 2011
Von großen Plänen...
...und Menschen, die anderen nichts gönnen!
Da bin ich ja im Moment voller neuer Ideen, die nur noch darauf warten im neu auf- und umgeräumten Arbeits- und Kreativzimmerchen umgesetzt zu werden (vor allem nachts beim Stillen kommen mir immer die schönsten Dinge in den Sinn). Das Ideenbuch füllt sich täglich und es fehlt nur die Zeit alles so schnell wie ich es gerne hätte, umzusetzen. Das eine oder andere Stückchen wurde bereits in der Familie erprobt verschenkt und teilweise auch schon nachgeordert.
Tja und da hat der Schatz nun auch große Pläne. Also eigentlich träumt er ja schon länger von einem Schrebergarten, genauer von einem ganz bestimmten Riesengarten! Dieser Traum war aber eigentlich in weiter Ferne, weil verpachtet auf zehn Jahre, weil hohe Pacht, weil.... Nun ja und jetzt wollen die eigentlichen Pächter raus aus dem Vertrag und der Schatz hat sich schon mit der Besitzerin geeinigt, eine niedrigere Pacht vereinbart, den Auftrag bekommen neue Bäume für die Bepflanzung auszusuchen,...Alles hat sich so toll angehört! Die Zwillingsmäuse hätten im Sommer Platz zum spielen, das Hundemädchen könnte toben ohne Ende, die Hundeoma könnte unter den alten Obstbäumen im Schatten liegen und trotzdem alles beobachten. Der Schatz hat schon große Pläne, wie er den Obstverkauf effektiv gestalten möchte, was er wo anbauen will und was raus muss. Nur macht jetzt die aktuelle Pächterin, ihr Mann würde sofort aufhören, Probleme, kann den Garten nicht aufgeben, aber auch nicht die Pacht inklusive der massiven Pachtrückstände bezahlen. Seit sie davon erfahren hat, dass wir den Garten übernehmen könnten ist sie beleidigt und will auf Teufel komm raus weiter machen.
Jetzt wird sich wohl erst heute Nachmittag entscheiden, ob wir bald Großgrundpächter sind oder nicht! Also drückt uns die Daumen!!!
Dienstag, 25. Januar 2011
Entscheidungen
Leider hat es ja nun nicht geklappt, dass ich schon jetzt stundenweise wieder bei meinem Arbeitgeber aushelfe, aber die Führungsetage kommt bei solchen Angelegenheiten einfach nicht in die Gänge. Nachdem ja zunächst der Januar geplant war, dann der Februar und sich aber immer noch nichts getan hat, habe ich letzte Woche abgesagt. Der Schatz ist wohl auch ganz froh über diese Entscheidung, merkt er doch zur Zeit gerade wie es so ist mit zwei Mäusen alleine - und wir sprechen hier über einen Zeitraum von 2,5 Stunden wenn ich unterrichte.
Durch das ganze hin und her überlege ich im Moment aber immer häufiger, wie ich/wir die Zeit nach dem Elterngeld gestalten wollen. Ursprünglich war ja geplant, dass die Zwillingsmäuse hier im Ort die Kinderkrippe besuchen und ich wieder mit 75% einsteige.Zusammen mit meinen Unterrichten wären wir so auch bei einem vollen Gehalt und ich könnte weiterhin die "Sonderposition" als Praxisanleiter ausüben.
Für den Fall aber, dass es mit den Krippenplätzen nicht klappt..? Es gäbe da noch die Betriebskinderkrippe - meine Aussicht auf zwei Plätze geht gegen Null und sie würden etwa 2/3 meines Gehaltes verschlingen. So viel zum Thema familienfreundliches Unternehmen!
Alternativ wäre noch eine Arbeitszeit von 50% - mit zwei Betreuungstagen in einer privaten Einrichtung und Diensten an Wochenenden und Feiertagen machbar. Oder gleich nur 25% - was in etwa zum gleichen Einkommen führt wie die Halbtagesstelle, da hierbei keine Fremdbetreuung nötig wäre? Allerdings fällt dann auch meine "Sonderposition.
Ideen spuken da noch viele in meinem Köpfchen, aber inzwischen kann ich Arbeitstier eben nicht mehr nur machen was mich im Moment interessiert, sondern muss die Zwillingsmäuse berücksichtigen und auch den Schatz. Das erleichtert die Entscheidungen nicht gerade! Wie werde ich bloß allen gerecht? Wieviel Nähe und wieviel Loslassen Mittwoch, 24. November 2010
DUSCHEN!!!
Ich will mal wieder in Ruhe duschen! Aber mit Kind - nein sorry zwei Kindern auf dem Arm unmöglich. Mit zwei schreienden Kindern im Nebenzimmer - auch unmöglich, zumindest das mit der Ruhe. Naja vielleicht schlafen sie ja ausnahmsweise gleich nach dem Stillen noch ein bisschen?!
Neben dem Duschproblem stellt sich derzeit aber noch eine ganz andere, viel wichtigere Frage: soll ich ab Januar stundenweise wieder arbeiten oder nicht!? Es war ja eigentlich geplant dass ich ein Jahr komplett zu Hause bleibe. Aber jetzt hat mein AG angefragt ob ich nicht schon früher stundenweise wieder kommen möchte (absoluter Personalengpass!).
Nun gut - die Zwillingsmäuse wären dann 4 Monate alt, der Papa wäre in Elternzeit (auch ein Grund der für das Arbeiten spricht, da uns ja ein Teil von beiden Einkommen fehlt) und es wären ja auch nur zweimal 5 Stunden in der Woche.
Eigentlich denk ich ja das passt so. Wenn ich dann aber teilweise meine Freundinnen höre (allesamt KINDERLOS!) dann fühl ich mich wie eine Rabenmutter! Schluchz!!!
Neben dem Duschproblem stellt sich derzeit aber noch eine ganz andere, viel wichtigere Frage: soll ich ab Januar stundenweise wieder arbeiten oder nicht!? Es war ja eigentlich geplant dass ich ein Jahr komplett zu Hause bleibe. Aber jetzt hat mein AG angefragt ob ich nicht schon früher stundenweise wieder kommen möchte (absoluter Personalengpass!).
Nun gut - die Zwillingsmäuse wären dann 4 Monate alt, der Papa wäre in Elternzeit (auch ein Grund der für das Arbeiten spricht, da uns ja ein Teil von beiden Einkommen fehlt) und es wären ja auch nur zweimal 5 Stunden in der Woche.
Eigentlich denk ich ja das passt so. Wenn ich dann aber teilweise meine Freundinnen höre (allesamt KINDERLOS!) dann fühl ich mich wie eine Rabenmutter! Schluchz!!!
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