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Donnerstag, 31. August 2017

Und nun sind sie weg

Lange hab ich ja darüber nachgedacht was mit den drei Schafen passieren soll. Kurz vor dem Unfall waren die beiden Skudden mit dem Lämmchen noch das letzte Geschenk für mich. Anfangs war klar die drei bleiben, koste es was es wolle. Lieblingskollegen haben jede Woche das Gras gemäht, zuletzt musste ich jeden Tag mindestens einmal fahren weil der Traktor ja zwischenzeitlich abgemeldet ist.
Als sich dann die Möglichkeit ergab dass sie dorthin zurück gehen wo sie herkommen hab ich noch ein paar Tage überlegt mich dann aber für die für alle Beteiligten beste Lösung entschieden.
Gestern haben eir die drei dann mit einem lachenden und einem weinenden Auge verladen und jetzt sind sie wieder mit vielen anderen Schafen auf einer großen Wiese - und hier gibt es eine Baustelle weniger.


Mittwoch, 9. August 2017

Morgenstund...

Morgens um halb sieben...wenn die Sonne gerade so aufgeht und noch nicht ganz klar wer heute die Oberhand gewinnt - Sonne oder Wolken.


Da ist es noch ganz still auf der Obstwiese...ein kleiner Wind weht durch die Bäume...das Nass des Regens der vergangenen Nacht glitzert in den ersten Sonnenstrahlen und außer einem Reh das war allerdings zu schnell für ein Foto lässt sich noch niemand hier draußen blicken.

Fast schon Idylle pur hier das Gras für die Schafe und Hasen zu mähen...


Donnerstag, 14. Januar 2016

Kleine Waldgeister

Damit wir es im Winter, der ja jetzt doch noch zu kommen scheint, in der Villa Kunterbunt auch immer schön warm haben hat der Herr Kunterbunt letzte Woche noch das schöne Wetter genutzt und war im Wald um Holz zu machen.
Vor allem für die kleine Zwillingsmaus gibt es nichts tolleres als mit dem Trakor mitzufahren.



Und oh Wunder - im Wald gibts dann auch immer so viel zu entdecken, dass drei Stunden wie im Flug vergehen. Auf der Suche nach kleinen Elfen und Zwergen vergessen die Beiden sogar dass sie sich im Moment eigentlich so gar nicht leiden können und spielen ganz friedlich miteinander.


Trotz Sonne und dicken Schneeanzügen, Mützen und Handschuhen waren die Beiden bei ihrer Rückkehr ziemlich durchgefroren...so dass heiße Suppe, Tee und Kuscheldecke herhalten mussten.
Dafür durfte dann das neueste Flohmarktsückchen aus dem Schrank.

Montag, 4. Januar 2016

Wasserbutterdose

Die Lieblingsschwester das Christkind hatte ja im Vorfeld schon mal angefragt ob es denn einen Wunsch zu Weihnachten gäbe. Und so lag dann wirklich dieses gute Stück für mich unter dem Baum.





Eine Wasserbutterdose wie man sie schon früher benutzt hat als es noch keine elektrischen Kühlschränke gab, um die Butter frisch zu halten.


Und ja - das Prinzip funktioniert. Die Butter in das Töpfchen im Deckel füllen, das geht am besten wenn die Butter ein bisschen bei Zimmertemperatur liegen durfte. Dann etwa einen Zentimeter hoch kaltes Wasser in das große Töpfchen füllen.





Jetzt das Buttertöpfchen kopfüber in das Wassergefäß hineinstülpen und feststellen dass man zu großzügig mit dem Wasser war die Wasserbutterdose an einem kühlen Ort aufbewahren.


Vorteil ist, dass die Butter so nicht in den Kühlschrank muss, weil das Wasser isolierend wirkt und die Butter frisch hält, sie aber gleichzeitig schön streichfähig ist. Bei uns hat sich im Moment die Waschküche (gleich neben der Küche) als optimal zur Lagerung erwiesen, weil den tropischen Temperaturen, die der Herr Kunterbunt mit dem Holzofen in der Küche phasenweise erzeugt das bisschen Wasser nichts entgegensetzen kann.

Was wir inzwischen auch festgesellt haben - die Butter sollte in weichem Zustand möglichst fest in das Töpfchen gedrückt werden. Beim ersten Versuch mussten wir nämlich zweimal das Butterstück aus dem Wasser fischen.


Wochenende in Bildern - 16./17.02.19

Bei  Grosseköpfe  gibt es wieder ihr Wochenende und sein Wochenende und noch ganz viele Bilder-Links. Hier unser Wochenende... Das mit d...