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Mittwoch, 27. Juli 2011

Sommerfest

So nach zwei Tagen Internetausfall hier bin ich endlich wieder online. Meine schlimmsten Befürchtungen, der Laptop habe sich einen bösen, bösen Virus eingefangen, haben sich zum Glück nicht bestätigt. So wie es aussieht war die Fritz-Box der Übeltäter. Jetzt wird also beim Internetanbieter eine neue bestellt und dann hoffen wir, dass die Internetfreien Tage nicht so bald wieder hier Einzug halten.

Jetzt aber zu der eigentlichen Post-Überschrift. Wir waren am Sonntag auf dem Sommerfest, das die Hundeschule in der das Hundemädchen immer war ausgrichtet hat. Lecker Spanferkel, viele Salate, Würstchen für die Zwillingsmäuse, Kaffee und Kuchen und sooooo viele Hunde auf einem Fleck. Die große Zwillingsmaus wusste gar nicht wohin sie zuerst schauen sollte und hat sich sofort in einen großen braunen Magyar vizsla verliebt und hat ihn nicht mehr aus den Augen gelassen. Nun gut - leider muss sich die Maus das abschminken, kein Hund für Mama und Papa.
Das Hundemädchen war zunächst etwas verhalten als sie die liebste Hundetrainerin wieder gesehen hat, schließlich ist der letzte Unterricht auch schon ein gutes Jahr her, aber nach einem kurzen Beschnuppern - jippieh!!! Da wurde die Hundetrainerin schwänzchenwedelnd begrüsst und geknutscht.

Der nächste Termin für ein Wiedersehen steht schon - demnächst werden wir der Hundeschule mal wieder einen Besuch abstatten. Und vielleicht finden wir ja auch bald mal wieder Zeit einen Kurs für das Hundemädchen zu besuchen - Agility oder Mobility oder Logieren oder oder oder. ..

Freitag, 15. Juli 2011

Für Benno

Als wir vor etwa 2 1/2 Jahren hier her zogen hatte ich auf einem der ersten Spaziergänge mit dem damals noch kleinen und schüchternen Hundemädchen eine ganz besondere Begegnung. 
Es war um den Jahreswechsel und ein richtiger Wintertag, mit viel Schnee, Eis und Kälte. Aus diesen Schneebergen rannte an diesem Tag plötzlich ein Eisbär auf uns zu. Naja - genau genommen war es eher ein Hirtenhund wie dieser hier, aber mit seinem dicken Pelz Fell, seiner stattlichen Größe und den riesen Tatzen Pfoten konnte er in dieser Winterlandschaft durchaus als Eisbärchen durchgehen. BENNO!
Trotz seiner Größe und seinen etwa 7 Jahren war Benno mit seinem Bärchengesicht doch ein kleiner Tolpatsch und sein Frauchen hatte an diesem Morgen keine Chance ihn zu halten, schließlich wollen so neue Hundemädchen im Revier doch anständig begrüßt werden.

Von da an trafen wir uns immer wieder auf unseren Gassi-Runden und streiften wenn es sich ergab gemeinsam auf unseren Spaziergängen durch den Wald und über die Felder. Besonders die Hundeoma hatte es ihm angetan, mit ihr wagte er noch vor kurzer Zeit ein paar zaghafte Spielereien, obwohl ihm die Gelenke sehr zu schaffen machten, in diesen Momenten sah er aus wie ein junger Hund. 
Ja die Gelenke machten dem armen Benno schon bald sehr zu schaffen, schließlich war er für seine Rasse doch schon recht betagt. Ohne Schmerzmittel konnte Benno bald gar nicht mehr sein und die letzten Wochen wurde er oft von seinem Herrchen mit dem Auto zur Hundewiese gefahren. Dort konnte er dann ein paar Meter laufen, sein Geschäftchen verrichten und ein bisschen "Zeitung lesen". 
Heute habe ich nun erfahren, dass Benno eingeschläfert werden musste! Es ging ihm zusehends schlechter, so dass seinem Herrchen kein anderer Weg mehr geblieben war.

Machs gut mein Eisbärchen! Ich werde dich vermissen, aber da wo du jetzt bist hast du bestimmt keine Schmerzen mehr und kannst wieder wie früher über die Wiesen tollen. Und irgendwann gehen wir wieder gemeinsam in der Sonne spazieren...

Samstag, 9. April 2011

Zecken

Pah! Ich hasse diese kleinen fiesen Krabbeldinger, die im Moment überall im Gras nur darauf zu lauern scheinen sich vor allem auf mein armes Hundemädchen zu stürzen! Und das trotz Anti-Zeckenmittel - Mistviecher! 
Gestern fing das Hundemädchen wieder an sich zu kratzen und dabei schrecklich zu sabbern (immer ein schlechtes Zeichen) und bei genauerem Hinsehen habe ich wieder eine entdeckt, die schon genüsslich gespeist hatte und inzwischen das zeitliche gesegnet hatte (selbst schuld wenn man sich eine Stelle aussucht an die das kleine Hundemädchen ran kommt). Blöd nur, dass sich solche Stellen durch das Lecken und Kratzen des Hundemädchens so böse entzünden können. Erst letzten Sommer hatten wir dadurch am Ende eine komplett rasierte Flanke mit topfdeckelgroßer (und ich meine hier einen großen Topf) Wunde - entzündet, nässend, juckend. Das Hundemädchen hat damals gelitten, war drei Tage ein Häuflein Elend. Hoffen wir dass es dieses Mal glimpflicher abläuft und ab heute beginnen wir also die Hundedamen wieder die Knoblauchkur - bei dem Geruch halten die Mistviecher auch Abstand!

Dienstag, 15. März 2011

Sportlich

Wir waren heute schon auf unserem Vormittagsspaziergang. Wobei ich zugeben muss, ganz so sportlich waren wir nicht unterwegs, eher im Hundeoma-Trödelschritt. Aber die arthrosegeplagte Hundeoma muss ja langsam an die nun wieder regelmäßige Belastung gewöhnt werden. Die letzte Monate durften das Hundemädchen und die Hundeoma ja sehr, sehr häufig einfach in den Garten. Ich gestehe - weil es einfacher war, als zwei schreiende Kinder an zuziehen und in den Wagen zu packen. Da die Zwillingsmäuse ja aber im Sommer auch im Garten spielen sollen ist die Wiese als Hundetoilette ab sofort tabu! Außerdem fallen die Ausflüge der Vierbeiner mit dem Schatz in den nahegelegenen Obstgarten zum Toben ja leider auch weg, so dass anderweitig Bewegung gefragt ist. 
Also sind wir nun jeden Tag zweimal auf Tour und immerhin waren wir heute statt einer halben Stunde schon 50 Minuten unterwegs. Gar nicht so einfach, weil wenn die Hundeoma beschlossen hat es sei nun genug, verwandelt sie sich in einen störrischen Esel, bewegt sich keinen Zentimeter mehr oder setzt, alternativ legt, sich auch mal auf die Straße. Wie gut, dass wir wenigstens in einer 30-er-Zone wohnen, aber schaffen sie mal 35 kg störrischen Hund nach Hause. Heute war der kleine Umweg durch den Wald mit den vielen Frühlingsgerüchen aber wohl zu verlockend...

Freitag, 11. März 2011

Vierbeiner

Ich kann ja verstehen, dass es Menschen gibt, die Angst vor Hunden haben - vor allem wenn es sich um große Hunde handelt. Aus diesem Grund werden das Hundemädchen und die Hundeoma auch konsequent zurück gepfiffen und kommen an die Leine, wenn Spaziergänger, Jogger, Fahrradfahrer, Kinder, andere Hunde oder was auch immer unseren Weg kreuzen. 
Ich kann auch verstehen, dass andere Vierbeiner - in diesem Fall Pferde - Angst vor Unbekanntem, genauer vor unserem Zwillingskinderwagen, haben. 
Das Verhalten der Reiterinnen gestern kann ich aber nicht so ganz nachvollziehen! Aber jetzt mal von Anfang...
Ich war gestern mit Sack und Pack den Zwillingsmäusen, dem Hundemädchen und der Hundeoma auf unserem üblichen Spazierweg unterwegs, als auf dem Waldweg zwei Pferde aus dem Wald kamen. Ich also ganz an den Rand des Weges, beide Hunde ins Sitz und schon glücklich, dass die Beiden inzwischen brav sitzen bleiben und Reiter an uns vorbei ziehen lassen. Doch dieses Mal war wie gesagt ein überängstliches Pferd dabei, das bockte, gestiegen ist und weg gallopieren wollte. Auch nach drei Versuchen kam das Mädel nicht an uns vorbei. Ihre Begleitung hatte schon einen alternativen Weg vorgeschlagen - abgelehnt. Mein Vorschlag, dass sie nochmal kurz in den Wald reiten, uns außen vorbei lassen und dann ihren Weg weiter reiten - auch abgelehnt. Sie wollte musste partout ihren zickenden Gaul da durch treiben.
Versuch vier klappte dann endlich - mit einem übernervösen, tänzelnden Pferd, zwei jaulenden Hunden und mir, mit meinem klopfenden Herz. Ich gestehe, mir ist das Herz ziemlich in die Hosen gerutscht (Respekt vor Pferden habe ich sowieso schon immer), was die Hundedamen natürlich gleich registriert haben. Tja - jetzt üben wir eben wieder brav das Sitz wenn uns Pferde begegnen und versuchen vor allem dem Hundemädchen zu vermitteln, dass das keine großen Ungeheuer sind!

Mittwoch, 1. Dezember 2010

So brav

sind die Zwillingsmäuse heute!!!
Nach Austehen, "frühstücken" und Kuscheln waren sie jetzt doch eine Stunde friedlich in ihrem Laufstall, so dass ich mich mal wieder in Ruhe ein bisschen dem Haushalt widmen konnte.

Gestern wurde dann auch noch rechtzeitig der Adventskalender für den Schatz fertig. Und die Überraschung war gelungen. Obwohl die Rentiere teilweise abends neben ihm auf dem Sofa entstanden sind hat er rein gar nichts gemerkt. Männer!!!
Außerdem hat die liebste Schwester gestern Abend angerufen und sich auch sehr über die Überraschung gefreut, die ich bei ihr zu Hause abgegeben hatte.

Adventskalender für die liebste Schwester


Und der für den Schatz

Achja dafür macht mir heute die Hundeoma sorgen. Nachdem der Schatz heute Früh weg war wollte sie nicht mehr im Schlafzimmer bleiben, war total unruhig und lahmt mal wieder stark. Also mit Gassi gehen wird es heute wohl nichts. Das Risiko, dass Madame sich mitten auf den Weg setzt und keinen Schritt mehr weiter geht ist einfach zu groß. Also gehts eben nur in den Garten - der Rasen ist sowieso schon hinüber!

Wochenende in Bildern - 16./17.02.19

Bei  Grosseköpfe  gibt es wieder ihr Wochenende und sein Wochenende und noch ganz viele Bilder-Links. Hier unser Wochenende... Das mit d...