Montag, 4. Januar 2016

Wasserbutterdose

Die Lieblingsschwester das Christkind hatte ja im Vorfeld schon mal angefragt ob es denn einen Wunsch zu Weihnachten gäbe. Und so lag dann wirklich dieses gute Stück für mich unter dem Baum.





Eine Wasserbutterdose wie man sie schon früher benutzt hat als es noch keine elektrischen Kühlschränke gab, um die Butter frisch zu halten.


Und ja - das Prinzip funktioniert. Die Butter in das Töpfchen im Deckel füllen, das geht am besten wenn die Butter ein bisschen bei Zimmertemperatur liegen durfte. Dann etwa einen Zentimeter hoch kaltes Wasser in das große Töpfchen füllen.





Jetzt das Buttertöpfchen kopfüber in das Wassergefäß hineinstülpen und feststellen dass man zu großzügig mit dem Wasser war die Wasserbutterdose an einem kühlen Ort aufbewahren.


Vorteil ist, dass die Butter so nicht in den Kühlschrank muss, weil das Wasser isolierend wirkt und die Butter frisch hält, sie aber gleichzeitig schön streichfähig ist. Bei uns hat sich im Moment die Waschküche (gleich neben der Küche) als optimal zur Lagerung erwiesen, weil den tropischen Temperaturen, die der Herr Kunterbunt mit dem Holzofen in der Küche phasenweise erzeugt das bisschen Wasser nichts entgegensetzen kann.

Was wir inzwischen auch festgesellt haben - die Butter sollte in weichem Zustand möglichst fest in das Töpfchen gedrückt werden. Beim ersten Versuch mussten wir nämlich zweimal das Butterstück aus dem Wasser fischen.


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